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		<title>Streithemen von Dresden</title>
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				<description>Einige Themen sind in Dresden brisant - und das &#195;&#188;ber einen langen Zeitraum. Insbesondere bei Bauma&#195;&#376;nahmen oder gr&#239;&#191;&#189;&#239;&#191;&#189;eren st&#239;&#191;&#189;dtischen Vorhaben gibt es viel Diskussionsbedarf.</description>
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					<title>B&#252;rgerinitiative Kamenzer Stra&#223;e</title>
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					<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 21:04:58 +0000</pubDate>
					<dc:creator>Ren&#233;</dc:creator>
					<category domain="main">TOP-Themen</category>					<guid isPermaLink="false">263@http://lidd.de/</guid>
					<description>	Nachfolgend die offizielle Ank&#252;ndigung der neuen B&#252;rgerinitiative, die sich gegen eine konrekten Bebauungsplan f&#252;r ein freies Grundst&#252;cks auf der Kamenzer Stra&#223;e einsetzt:

	Liebe Neust&#228;dterInnen, liebe DresdnerInnen, seit l&#228;ngerer Zeit bem&#252;ht sich die B&#252;rgerinitiative Kamenzer Stra&#223;e aktiv um eine sinnvolle Nutzung des kommunalen Grundst&#252;ckes Kamenzer Stra&#223;e 24-28. Stadtrat, Verwaltung und ein finanzstarker Investor aus Essen haben andere Pl&#228;ne und wollen diese gegen den erkl&#228;rten Willen vieler Anwohner und Gewerbetreibenden durchsetzen. Als Anlage &#252;bersenden wir Ihnen/Euch ein Info-Blatt und zwei Briefentw&#252;rfe mit der Bitte um Unterst&#252;tzung. Bitte schreibt/schreiben Sie an Konsum und Investor. Und: Bitte diese mail mit unserer Bitte an Freunde und Bekannte weiterleiten. Wir brauchen Unterst&#252;tzung f&#252;r den Erhalt und Entwicklung unseres Stadtteiles gegen eine gleichg&#252;ltige Verwaltung, einen ignoranten Stadtrat und einen &#8220;Investor&#8221;, der ohne Bezug zur Dresdner Neustadt ausschlie&#223;lich auf eine hohe Rendite hofft.  
     Danke BI Kamenzer Stra&#223;e

	Was ist los auf der Kamenzer Stra&#223;e?

	Die Freifl&#228;che Kamenzer Stra&#223;e 24-28 soll bebaut werden. So wollen es Stadtrat, Stadtverwaltung und ein r&#252;hriger Investor aus Essen. Dagegen gibt es massiven Protest von Anwohnern und benachbarten Gewerbetreibenden, der Ortsbeirat Neustadt hat sich mit deutlicher Mehrheit gegen dieses Projekt ausgesprochen. Warum eigentlich? Spinnen die Neust&#228;dter und ist der Ortsbeirat durchgeknallt? Oder haben sie vielleicht doch gute Gr&#252;nde f&#252;r ihre Ablehnung?

	Vorbemerkung

	Die &#196;u&#223;ere Neustadt ist Sanierungsgebiet. Das hei&#223;t, dass mit &#246;ffentlicher F&#246;rderung &#8220;st&#228;dtebauliche Missst&#228;nde&#8221; &#8211; M&#228;ngel, Defizite, Probleme &#8211; beseitigt sowie bestehende Qualit&#228;ten erhalten und entwickelt werden sollen. Defizite der Neustadt: Zuwenig Frei- und Gr&#252;nfl&#228;chen, zuwenig Kita-Pl&#228;tze, Belastungen durch den ruhenden und flie&#223;enden Autoverkehr. Qualit&#228;ten der Neustadt: Bunte Mischung vielf&#228;ltiger Funktionen, kleinteilige Strukturen, gute Infrastruktur in der Versorgung, Zentrumsn&#228;he, fu&#223;l&#228;ufige Erreichbarkeit von Elbwiesen und Heide. Diese Qualit&#228;ten sind zu erhalten und zu st&#228;rken; Probleme, M&#228;ngel und Defizite zu mindern. 

	Wie sehen die Pl&#228;ne aus?

	Die drei nebeneinanderliegenden Grundst&#252;cke Kamenzer Stra&#223;e 24-28 sollen (fast) vollst&#228;ndig mit einem f&#252;nf Meter hohen Betonklotz bebaut (&#8220;versiegelt&#8221;) werden, in dem &#252;ber einer Tiefgarage ein Konsum-Supermarkt eingebaut werden soll. Auf dem Dach des Supermarktes sollen Wohnungen und Einfamilienh&#228;user oder m&#246;glicherweise auch eine Kindertagesst&#228;tte aufgesetzt werden. Rein optisch soll die Stra&#223;enfront an die benachbarten H&#228;user &#8220;angepasst&#8221; werden. Entstehen sollen ca. 80-110 &#8220;&#246;ffentliche&#8221; PKW-Stellpl&#228;tze, ein Lebensmittelsupermarkt mit 700-800 qm, 8 Wohnungen, 24 &#8220;Studentenwohnheimpl&#228;tze&#8221; und 7 aufgesetzte Reihenh&#228;user bzw. eine Kindertagesst&#228;tte. Freifl&#228;chen mit Bepflanzung sind auf dem Grundst&#252;ck nicht vorgesehen. F&#252;r die Tiefgarageneinfahrt und die Anlieferung des Supermarktes muss der Stra&#223;enraum angepasst werden (Halteverbotsbereiche als Wendem&#246;glichkeit f&#252;r LKW).

	Warum denn kein Konsumsupermarkt auf der Kamenzer Stra&#223;e?

	Es ist doch sch&#246;n, wenn man in der N&#228;he aus einem gro&#223;en Sortiment w&#228;hlen und preiswert einkaufen kann. Konkurrenz belebt das Gesch&#228;ft zum Vorteil des Kunden. Die kleinen Lebensmittell&#228;den werden sich schon anpassen oder haben halt Pech. So einfach. So einfach? Die kleinen Lebensmittell&#228;den im Umfeld der Kamenzer Stra&#223;e haben keine Chance gegen einen Supermarkt. Sie leben zu einem gro&#223;en Teil von der &#8220;Vergesslichkeit&#8221; der Leute, die ihre Gro&#223;eink&#228;ufe in einem Supermarkt erledigen und dabei den einen oder anderen Posten vergessen. Da ist es bequem, das St&#252;ck Butter oder ein bisschen Obst in dem kleinen Laden um die Ecke zu kaufen, auch wenn es da ein paar Cent mehr kostet. Wird das noch gemacht, wenn genauso nah der Konsumsupermarkt auch noch um diese paar Cent g&#252;nstiger ist? Wohl kaum. Die Entscheidung f&#252;r einen Supermarkt ist das Aus f&#252;r die kleinen L&#228;den. Allenfalls k&#246;nnten sie noch als weitere &#8220;Sp&#228;tshops&#8221; &#252;berleben. 
Das kann man so wollen. Aber wollen wir das?

	Und nebenbei: Ein Supermarkt muss auch beliefert, seine Abf&#228;lle entsorgt werden. Nat&#252;rlich mit LKW und nicht mit Kleintransportern. Die brauchen Platz zum Fahren und Wenden. Also ein paar Parkpl&#228;tze auf der Stra&#223;e m&#252;ssen schon weg. Ersatz gibt es ja in der Tiefgarage. F&#252;r 40 Euro im Monat statt f&#252;r 30 Euro im Jahr.

	Tiefgaragenpl&#228;tze f&#252;r die Anwohner?

	Rund hundert Tiefgaragenpl&#228;tze f&#252;r die Anwohner sollen gebaut werden. &#220;ber den &#8220;Eigenbedarf&#8221; von Supermarkt und Wohnungen hinaus. Daf&#252;r entfallen einige dutzend Stellpl&#228;tze auf der Stra&#223;e und auf dem Grundst&#252;ck und es werden &#8220;Stellplatzabl&#246;segeb&#252;hren&#8221; &#8211; 10.000 Euro pro Stellplatz &#8211; zugeschossen. Damit wird die &#8220;Stellplatzmiete&#8221; auf 40 Euro im Monat heruntersubventioniert. Sonst w&#252;rde es 100 bis 150 Euro kosten, die w&#252;rde kaum jemand bezahlen. Die Verwaltung hat berechnet: Die Neustadt braucht 2000 zus&#228;tzliche Parkpl&#228;tze. Wir br&#228;uchten also 20 derartige Tiefgaragen/Parkh&#228;user in der Neustadt. Leider verbraucht dieses EINE Projekt die verf&#252;gbaren &#8220;Stellplatzabl&#246;segeb&#252;hren&#8221; fast vollst&#228;ndig. Und: Die Stadt verkauft daf&#252;r das EINZIGE freie kommunale Grundst&#252;ck im Quartier zu einem geringen Preis. F&#252;r knapp hundert &#246;ffentliche Tiefgaragenpl&#228;tze. Real zus&#228;tzlich geschaffen werden kaum 50 . Die anderen verwaltungsberechneten 1900 Parkpl&#228;tze werden dann schon ohne Zusch&#252;sse und Grundst&#252;cke entstehen. Oder?

	Eine Kita auf dem Dach?

	Der Ortsbeirat hat sich gegen das Bauprojekt ausgesprochen und empfohlen, auf dem Grundst&#252;ck eine Kita &#8220;einzuordnen&#8221;. Gemeint war eine Kita statt des geplanten Betonklotzes. Verwaltung und Investor haben nach ihrem Verst&#228;ndnis reagiert. Anstatt auf dem Dach des Supermarktes Einfamilienh&#228;user zu errichten, kann man dort auch eine Kita aufstellen. Den Kindern st&#252;nden dann auf einer Betonplatte hygienisch einwandfreie Spielbedingungen zur Verf&#252;gung.

	Was wir wollen

	Die B&#252;rgerinitiative Kamenzer Stra&#223;e will die Freifl&#228;che Kamenzer Stra&#223;e 24-28 als Gr&#252;ninsel in der dichtbebauten &#196;u&#223;eren Neustadt erhalten. Schon jetzt nutzen die Anwohner mit ihren Kindern dieses Grundst&#252;ck als Aufenthaltsplatz. Denkbar ist hier auch eine Kindertagesst&#228;tte mit gro&#223;z&#252;gigen Au&#223;enanlagen. Damit kann das gro&#223;e Defizit an Kita-Pl&#228;tzen behoben werden. Keinesfalls brauchen und wollen wir eine Betonburg mit Supermarkt und Tiefgarage.

	Was kann getan werden

	Formal gesehen hat der Stadtrat den Verkauf des Grundst&#252;ckes an den &#8220;Investor&#8221; Birken aus Essen beschlossen. Der Konsum Dresden will mit einem Lebensmittelsupermarkt als &#8220;Ankermieter&#8221; helfen die Finanzierung des Projektes zu sichern. Das sind die Ansatzpunkte: Schreiben Sie dem Investor Birken und dem Konsum Dresden, dass Sie die B&#252;rgerinitiative Kamenzer Stra&#223;e unterst&#252;tzen und dieses Projekt ablehnen. &#220;berdenken Sie, ob Sie den Konsum Dresden als Kunde weiter treu bleiben wollen, wenn dieser im Stile gro&#223;er Supermarktketten die kleinen Lebensmittell&#228;den in der &#196;u&#223;eren Neustadt ruinieren will. Die Adressen:
	
		Heinrich Birken, Meckenst&#246;cker H&#246;fe 9, 45133 Essen und 
		Konsumgenossenschaft Dresden, PF 270132, 01171 Dresden.
	

	Kontakt/ Treffs Die B&#252;rgerinitiative Kamenzer Stra&#223;e l&#228;d jeden 1. Mittwoch im Monat ab 20:30 Uhr zu einem offenen Treff in die Gastst&#228;tte &#8220;Taleck&#8221; Ecke Talstra&#223;e/Sch&#246;nfelder Stra&#223;e ein.

	Kontakt zur BI per mail: ca_steinel @ gmx.de.</description>
					<content:encoded><![CDATA[	<p>Nachfolgend die offizielle Ank&#252;ndigung der neuen B&#252;rgerinitiative, die sich gegen eine konrekten Bebauungsplan f&#252;r ein freies Grundst&#252;cks auf der Kamenzer Stra&#223;e einsetzt:</p>

	<p><blockquote>Liebe Neust&#228;dterInnen, liebe DresdnerInnen, seit l&#228;ngerer Zeit bem&#252;ht sich die B&#252;rgerinitiative Kamenzer Stra&#223;e aktiv um eine sinnvolle Nutzung des kommunalen Grundst&#252;ckes Kamenzer Stra&#223;e 24-28. Stadtrat, Verwaltung und ein finanzstarker Investor aus Essen haben andere Pl&#228;ne und wollen diese gegen den erkl&#228;rten Willen vieler Anwohner und Gewerbetreibenden durchsetzen. Als Anlage &#252;bersenden wir Ihnen/Euch ein Info-Blatt und zwei Briefentw&#252;rfe mit der Bitte um Unterst&#252;tzung. Bitte schreibt/schreiben Sie an Konsum und Investor. Und: Bitte diese mail mit unserer Bitte an Freunde und Bekannte weiterleiten. Wir brauchen Unterst&#252;tzung f&#252;r den Erhalt und Entwicklung unseres Stadtteiles gegen eine gleichg&#252;ltige Verwaltung, einen ignoranten Stadtrat und einen &#8220;Investor&#8221;, der ohne Bezug zur Dresdner Neustadt ausschlie&#223;lich auf eine hohe Rendite hofft.  <br />
     Danke BI Kamenzer Stra&#223;e</p>

	<p><b>Was ist los auf der Kamenzer Stra&#223;e?</b></p>

	<p>Die Freifl&#228;che Kamenzer Stra&#223;e 24-28 soll bebaut werden. So wollen es Stadtrat, Stadtverwaltung und ein r&#252;hriger Investor aus Essen. Dagegen gibt es massiven Protest von Anwohnern und benachbarten Gewerbetreibenden, der Ortsbeirat Neustadt hat sich mit deutlicher Mehrheit gegen dieses Projekt ausgesprochen. Warum eigentlich? Spinnen die Neust&#228;dter und ist der Ortsbeirat durchgeknallt? Oder haben sie vielleicht doch gute Gr&#252;nde f&#252;r ihre Ablehnung?</p>

	<p><b>Vorbemerkung</b></p>

	<p>Die &#196;u&#223;ere Neustadt ist Sanierungsgebiet. Das hei&#223;t, dass mit &#246;ffentlicher F&#246;rderung &#8220;st&#228;dtebauliche Missst&#228;nde&#8221; &#8211; M&#228;ngel, Defizite, Probleme &#8211; beseitigt sowie bestehende Qualit&#228;ten erhalten und entwickelt werden sollen. Defizite der Neustadt: Zuwenig Frei- und Gr&#252;nfl&#228;chen, zuwenig Kita-Pl&#228;tze, Belastungen durch den ruhenden und flie&#223;enden Autoverkehr. Qualit&#228;ten der Neustadt: Bunte Mischung vielf&#228;ltiger Funktionen, kleinteilige Strukturen, gute Infrastruktur in der Versorgung, Zentrumsn&#228;he, fu&#223;l&#228;ufige Erreichbarkeit von Elbwiesen und Heide. Diese Qualit&#228;ten sind zu erhalten und zu st&#228;rken; Probleme, M&#228;ngel und Defizite zu mindern. </p>

	<p><b>Wie sehen die Pl&#228;ne aus?</b></p>

	<p>Die drei nebeneinanderliegenden Grundst&#252;cke Kamenzer Stra&#223;e 24-28 sollen (fast) vollst&#228;ndig mit einem f&#252;nf Meter hohen Betonklotz bebaut (&#8220;versiegelt&#8221;) werden, in dem &#252;ber einer Tiefgarage ein Konsum-Supermarkt eingebaut werden soll. Auf dem Dach des Supermarktes sollen Wohnungen und Einfamilienh&#228;user oder m&#246;glicherweise auch eine Kindertagesst&#228;tte aufgesetzt werden. Rein optisch soll die Stra&#223;enfront an die benachbarten H&#228;user &#8220;angepasst&#8221; werden. Entstehen sollen ca. 80-110 &#8220;&#246;ffentliche&#8221; PKW-Stellpl&#228;tze, ein Lebensmittelsupermarkt mit 700-800 qm, 8 Wohnungen, 24 &#8220;Studentenwohnheimpl&#228;tze&#8221; und 7 aufgesetzte Reihenh&#228;user bzw. eine Kindertagesst&#228;tte. Freifl&#228;chen mit Bepflanzung sind auf dem Grundst&#252;ck nicht vorgesehen. F&#252;r die Tiefgarageneinfahrt und die Anlieferung des Supermarktes muss der Stra&#223;enraum angepasst werden (Halteverbotsbereiche als Wendem&#246;glichkeit f&#252;r <span class="caps">LKW</span>).</p>

	<p><b>Warum denn kein Konsumsupermarkt auf der Kamenzer Stra&#223;e?</b></p>

	<p>Es ist doch sch&#246;n, wenn man in der N&#228;he aus einem gro&#223;en Sortiment w&#228;hlen und preiswert einkaufen kann. Konkurrenz belebt das Gesch&#228;ft zum Vorteil des Kunden. Die kleinen Lebensmittell&#228;den werden sich schon anpassen oder haben halt Pech. So einfach. So einfach? Die kleinen Lebensmittell&#228;den im Umfeld der Kamenzer Stra&#223;e haben keine Chance gegen einen Supermarkt. Sie leben zu einem gro&#223;en Teil von der &#8220;Vergesslichkeit&#8221; der Leute, die ihre Gro&#223;eink&#228;ufe in einem Supermarkt erledigen und dabei den einen oder anderen Posten vergessen. Da ist es bequem, das St&#252;ck Butter oder ein bisschen Obst in dem kleinen Laden um die Ecke zu kaufen, auch wenn es da ein paar Cent mehr kostet. Wird das noch gemacht, wenn genauso nah der Konsumsupermarkt auch noch um diese paar Cent g&#252;nstiger ist? Wohl kaum. Die Entscheidung f&#252;r einen Supermarkt ist das Aus f&#252;r die kleinen L&#228;den. Allenfalls k&#246;nnten sie noch als weitere &#8220;Sp&#228;tshops&#8221; &#252;berleben. <br />
Das kann man so wollen. Aber wollen wir das?</p>

	<p>Und nebenbei: Ein Supermarkt muss auch beliefert, seine Abf&#228;lle entsorgt werden. Nat&#252;rlich mit <span class="caps">LKW</span> und nicht mit Kleintransportern. Die brauchen Platz zum Fahren und Wenden. Also ein paar Parkpl&#228;tze auf der Stra&#223;e m&#252;ssen schon weg. Ersatz gibt es ja in der Tiefgarage. F&#252;r 40 Euro im Monat statt f&#252;r 30 Euro im Jahr.</p>

	<p><b>Tiefgaragenpl&#228;tze f&#252;r die Anwohner?</b></p>

	<p>Rund hundert Tiefgaragenpl&#228;tze f&#252;r die Anwohner sollen gebaut werden. &#220;ber den &#8220;Eigenbedarf&#8221; von Supermarkt und Wohnungen hinaus. Daf&#252;r entfallen einige dutzend Stellpl&#228;tze auf der Stra&#223;e und auf dem Grundst&#252;ck und es werden &#8220;Stellplatzabl&#246;segeb&#252;hren&#8221; &#8211; 10.000 Euro pro Stellplatz &#8211; zugeschossen. Damit wird die &#8220;Stellplatzmiete&#8221; auf 40 Euro im Monat heruntersubventioniert. Sonst w&#252;rde es 100 bis 150 Euro kosten, die w&#252;rde kaum jemand bezahlen. Die Verwaltung hat berechnet: Die Neustadt braucht 2000 zus&#228;tzliche Parkpl&#228;tze. Wir br&#228;uchten also 20 derartige Tiefgaragen/Parkh&#228;user in der Neustadt. Leider verbraucht dieses <span class="caps">EINE</span> Projekt die verf&#252;gbaren &#8220;Stellplatzabl&#246;segeb&#252;hren&#8221; fast vollst&#228;ndig. Und: Die Stadt verkauft daf&#252;r das <span class="caps">EINZIGE</span> freie kommunale Grundst&#252;ck im Quartier zu einem geringen Preis. F&#252;r knapp hundert &#246;ffentliche Tiefgaragenpl&#228;tze. Real zus&#228;tzlich geschaffen werden kaum 50 . Die anderen verwaltungsberechneten 1900 Parkpl&#228;tze werden dann schon ohne Zusch&#252;sse und Grundst&#252;cke entstehen. Oder?</p>

	<p><b>Eine Kita auf dem Dach?</b></p>

	<p>Der Ortsbeirat hat sich gegen das Bauprojekt ausgesprochen und empfohlen, auf dem Grundst&#252;ck eine Kita &#8220;einzuordnen&#8221;. Gemeint war eine Kita statt des geplanten Betonklotzes. Verwaltung und Investor haben nach ihrem Verst&#228;ndnis reagiert. Anstatt auf dem Dach des Supermarktes Einfamilienh&#228;user zu errichten, kann man dort auch eine Kita aufstellen. Den Kindern st&#252;nden dann auf einer Betonplatte hygienisch einwandfreie Spielbedingungen zur Verf&#252;gung.</p>

	<p><b>Was wir wollen</b></p>

	<p>Die B&#252;rgerinitiative Kamenzer Stra&#223;e will die Freifl&#228;che Kamenzer Stra&#223;e 24-28 als Gr&#252;ninsel in der dichtbebauten &#196;u&#223;eren Neustadt erhalten. Schon jetzt nutzen die Anwohner mit ihren Kindern dieses Grundst&#252;ck als Aufenthaltsplatz. Denkbar ist hier auch eine Kindertagesst&#228;tte mit gro&#223;z&#252;gigen Au&#223;enanlagen. Damit kann das gro&#223;e Defizit an Kita-Pl&#228;tzen behoben werden. Keinesfalls brauchen und wollen wir eine Betonburg mit Supermarkt und Tiefgarage.</p>

	<p><b>Was kann getan werden</b></p>

	<p>Formal gesehen hat der Stadtrat den Verkauf des Grundst&#252;ckes an den &#8220;Investor&#8221; Birken aus Essen beschlossen. Der Konsum Dresden will mit einem Lebensmittelsupermarkt als &#8220;Ankermieter&#8221; helfen die Finanzierung des Projektes zu sichern. Das sind die Ansatzpunkte: Schreiben Sie dem Investor Birken und dem Konsum Dresden, dass Sie die B&#252;rgerinitiative Kamenzer Stra&#223;e unterst&#252;tzen und dieses Projekt ablehnen. &#220;berdenken Sie, ob Sie den Konsum Dresden als Kunde weiter treu bleiben wollen, wenn dieser im Stile gro&#223;er Supermarktketten die kleinen Lebensmittell&#228;den in der &#196;u&#223;eren Neustadt ruinieren will. Die Adressen:<br />
	<ul>
		<li>Heinrich Birken, Meckenst&#246;cker H&#246;fe 9, 45133 Essen und </li>
		<li>Konsumgenossenschaft Dresden, PF 270132, 01171 Dresden.</li>
	</ul></p>

	<p>Kontakt/ Treffs Die B&#252;rgerinitiative Kamenzer Stra&#223;e l&#228;d jeden 1. Mittwoch im Monat ab 20:30 Uhr zu einem offenen Treff in die Gastst&#228;tte &#8220;Taleck&#8221; Ecke Talstra&#223;e/Sch&#246;nfelder Stra&#223;e ein.</p>

	<p>Kontakt zur BI per mail: ca_steinel @ gmx.de.</blockquote></p>]]></content:encoded>
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				</item>
								<item>
					<title>Der WOBA-Verkauf</title>
					<link>http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;title=der_woba_verkauf&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
					<pubDate>Sat, 02 Jul 2005 12:46:50 +0000</pubDate>
					<dc:creator>Ren&#233;</dc:creator>
					<category domain="main">TOP-Themen</category>					<guid isPermaLink="false">114@http://lidd.de/</guid>
					<description>	Als spontane Idee wurde es in den Stadtrat geworfen, um aus der Haushaltskrise herauszukommen. Nun gilt der Verkauf der st&#228;dtschen Wohnungsbaugesellschaft unter den f&#252;hrenden Parteien im Stadtrat als die L&#246;sung f&#252;r die Haushaltskrise. Doch was bedeutet so ein Verkauf wirklich? Was bedeutet er f&#252;r die Stadt und f&#252;r die Mieter?

	Ausgangssituation

	Die &#220;berschuldung der Stadt ist in den letzten Jahren gestiegen &#8211; und damit auch die damit verbundenen Zinsbelastungen. Es wurden viele Bauprojekte in die Tat umgesetzt. Ob jedes der bisherigen Projekte angemessen war, sei einmal dahingestellt. Auf jeden Fall lebte man so gesehen &#252;ber die Verh&#228;ltnisse &#8211; und verursachte eine finanzielle Zwangslage mit gro&#223;en Halshaltsl&#246;chern. Im Jahr 2005 ist nun erstmals das Problem, da&#223; der Haushalt im Juli noch nicht ausgeglichen &#8211; und folglich auch nicht genehmigungsf&#228;hig ist. Zu diesem Zeitpunkt schlug Oberb&#252;rgermeister Ingolf Ro&#223;berg den Verkauf der Woba vor, das Regierungspr&#228;sidium unterst&#252;tzte diesen Verkauf.

	Der Zeitpunkt

	Die Mieten sind in Dresden sehr g&#252;nstig. Es ist einer der Pluspunkte, den diese Stadt zu bieten hat. In welcher anderen Stadt kann man es sich mit normalen Geldbeutel leisten, auch im Zentrum zu wohnen? Doch diese geringen Mieten ziehen auch nur einen geringen Verkaufspreis nach. 

	Verkaufstechnisch sind Zwangsverk&#228;ufe f&#252;r den Verk&#228;ufer immer schlecht. Noch dazu, wenn sie &#246;ffentlich auch als Zwangsverkauf angek&#252;ndigt werden. Ich denke, diejenigen, die &#246;fters Monopoly gespielt haben, wissen, da&#223; man &#252;berschuldeten Mitspielern einfacher und g&#252;nstiger Stra&#223;en abkaufen kann.

	Die potentiellen K&#228;ufer

	Solange der Mieter Eigent&#252;mer wird, ist die Sache noch im gr&#252;nen Licht. Bei solchen Gro&#223;verk&#228;ufen bekommt der Mieter allerdings nur selten ein Vorkaufsrecht angeboten, und bei einer Gr&#246;&#223;enordnung von etwa 47000 Wohnungen ist es auch verdammt schwer, so etwas zu realisieren.

	Daf&#252;r gibt es aber anderere Interessenten: und zwar Kapitalgesellschaften und b&#246;rsenorientierte Unternehmen. M&#246;gliche Unternehmen sind z.B. Cerberus und Fortress. Cerberos ist zum Beispiel der K&#228;ufer von ca. 65.000 Wohnungen in Berlin gewesen, Fortress bringt seine Ziele klar auf den Punkt: 

Die Gesellschaft verfolgt das Ziel, hohe Renditen und Dividenden im Verh&#228;ltnis zum Risiko f&#252;r die Investoren zu erwirtschaften.

	Die Mittel der Firmen sind einfach: aus dem gesamten Wohnungsbestand werden wenige lukrative Wohnungen und Gegenden ausgew&#228;hlt (sozusagen die Rosinen herauspicken). Diese werden umfangreich saniert und anschlie&#223;end zu einem Vielfachen an Besserverdienenden verkauft. Die restlichen Wohnungen werden vernachl&#228;ssigt. Notwendige Instandhaltungen werden ausgelassen, zerfallene H&#228;user nicht saniert und Miererh&#246;hungen bis zum letzten Cent ausgesch&#246;pft.

	Zudem gibt zwei Zusammenh&#228;nge, die man stets im Auge halten sollte:
	
		wenn der K&#228;ufer einen hohen Preis zahlt, will er mit Sicherheit auch eine hohe Rendite haben
		wenn beim Verkauf soziale Rahmenbedingungen auferlegt werden, sinkt automatisch der Preis
	

	</description>
					<content:encoded><![CDATA[	<p>Als spontane Idee wurde es in den Stadtrat geworfen, um aus der Haushaltskrise herauszukommen. Nun gilt der Verkauf der st&#228;dtschen <strong>Wo</strong>hnungs<strong>ba</strong>ugesellschaft unter den f&#252;hrenden Parteien im Stadtrat als die L&#246;sung f&#252;r die Haushaltskrise. Doch was bedeutet so ein Verkauf wirklich? Was bedeutet er f&#252;r die Stadt und f&#252;r die Mieter?</p>

	<h4>Ausgangssituation</h4>

	<p>Die &#220;berschuldung der Stadt ist in den letzten Jahren gestiegen &#8211; und damit auch die damit verbundenen Zinsbelastungen. Es wurden viele Bauprojekte in die Tat umgesetzt. Ob jedes der bisherigen Projekte angemessen war, sei einmal dahingestellt. Auf jeden Fall lebte man so gesehen &#252;ber die Verh&#228;ltnisse &#8211; und verursachte eine finanzielle Zwangslage mit gro&#223;en Halshaltsl&#246;chern. Im Jahr 2005 ist nun erstmals das Problem, da&#223; der Haushalt im Juli noch nicht ausgeglichen &#8211; und folglich auch nicht genehmigungsf&#228;hig ist. Zu diesem Zeitpunkt schlug Oberb&#252;rgermeister Ingolf Ro&#223;berg den Verkauf der Woba vor, das Regierungspr&#228;sidium unterst&#252;tzte diesen Verkauf.</p>

	<h4>Der Zeitpunkt</h4>

	<p>Die Mieten sind in Dresden sehr g&#252;nstig. Es ist einer der Pluspunkte, den diese Stadt zu bieten hat. In welcher anderen Stadt kann man es sich mit normalen Geldbeutel leisten, auch im Zentrum zu wohnen? Doch diese geringen Mieten ziehen auch nur einen geringen Verkaufspreis nach. </p>

	<p>Verkaufstechnisch sind Zwangsverk&#228;ufe f&#252;r den Verk&#228;ufer immer schlecht. Noch dazu, wenn sie &#246;ffentlich auch als Zwangsverkauf angek&#252;ndigt werden. Ich denke, diejenigen, die &#246;fters <a href="http://www.monopoly.de/index2.asp">Monopoly</a> gespielt haben, wissen, da&#223; man &#252;berschuldeten Mitspielern einfacher und g&#252;nstiger Stra&#223;en abkaufen kann.</p>

	<h4>Die potentiellen K&#228;ufer</h4>

	<p>Solange der Mieter Eigent&#252;mer wird, ist die Sache noch im gr&#252;nen Licht. Bei solchen Gro&#223;verk&#228;ufen bekommt der Mieter allerdings nur selten ein Vorkaufsrecht angeboten, und bei einer Gr&#246;&#223;enordnung von etwa 47000 Wohnungen ist es auch verdammt schwer, so etwas zu realisieren.</p>

	<p>Daf&#252;r gibt es aber anderere Interessenten: und zwar Kapitalgesellschaften und b&#246;rsenorientierte Unternehmen. M&#246;gliche Unternehmen sind z.B. Cerberus und Fortress. Cerberos ist zum Beispiel der K&#228;ufer von ca. 65.000 Wohnungen in Berlin gewesen, Fortress bringt <a href="http://www.fortressinv.de/live/immobilien.asp">seine Ziele</a> klar auf den Punkt: </p>

<blockquote><p>Die Gesellschaft verfolgt das Ziel, hohe Renditen und Dividenden im Verh&#228;ltnis zum Risiko f&#252;r die Investoren zu erwirtschaften.</p></blockquote>

	<p>Die Mittel der Firmen sind einfach: aus dem gesamten Wohnungsbestand werden wenige lukrative Wohnungen und Gegenden ausgew&#228;hlt (sozusagen die Rosinen herauspicken). Diese werden umfangreich saniert und anschlie&#223;end zu einem Vielfachen an Besserverdienenden verkauft. Die restlichen Wohnungen werden vernachl&#228;ssigt. Notwendige Instandhaltungen werden ausgelassen, zerfallene H&#228;user nicht saniert und Miererh&#246;hungen bis zum letzten Cent ausgesch&#246;pft.</p>

	<p>Zudem gibt zwei Zusammenh&#228;nge, die man stets im Auge halten sollte:<br />
	<ul>
		<li>wenn der K&#228;ufer einen hohen Preis zahlt, will er mit Sicherheit auch eine hohe Rendite haben</li>
		<li>wenn beim Verkauf soziale Rahmenbedingungen auferlegt werden, sinkt automatisch der Preis</li>
	</ul></p>

	<p>]]></content:encoded>
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				</item>
								<item>
					<title>Das Allfa-Ticket</title>
					<link>http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;title=das_allfa_ticket&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
					<pubDate>Mon, 06 Jun 2005 20:53:55 +0000</pubDate>
					<dc:creator>Ren&#233;</dc:creator>
					<category domain="main">TOP-Themen</category>					<guid isPermaLink="false">103@http://lidd.de/</guid>
					<description>Stellen Sie sich vor, Sie k&#246;nnen Tag und Nacht alle Stra&#223;enbahnen, S-Bahnen, Busse und f&#252;r Ihr Auto das Parkhaus nutzen, ohne ein Ticket zu l&#246;sen oder &#252;ber den Tarif nachdenken zu m&#252;ssen.

	Mit diesem Worten wird die Testphase des ALLFA-Tickets auf deren Homepage vorgestellt. Es gibt meiner Meinung nach keine gr&#246;&#223;ere T&#228;uschung f&#252;r diesen Pilotversuch. Selbstverst&#228;ndlich mu&#223; der Mitfahrende &#252;ber den Tarif nachdenken &#8211; unabh&#228;ngig ob das Ticket beim Fahrer, am Automaten, im Internet oder mit Hilfe einer speziellen Karte erworben wird. Er sollte sich zumindest Gedanken machen &#8211; es geht schlie&#223;lich um sein Geld.
[...] Lies mehr!</description>
					<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Stellen Sie sich vor, Sie k&#246;nnen Tag und Nacht alle Stra&#223;enbahnen, S-Bahnen, Busse und f&#252;r Ihr Auto das Parkhaus nutzen, <strong>ohne</strong> ein Ticket zu l&#246;sen oder <strong>&#252;ber den Tarif nachdenken zu m&#252;ssen</strong>.</p></blockquote>

	<p><p>Mit diesem Worten wird die Testphase des ALLFA-Tickets auf deren <a href="http://www.allfa-ticket.de/content/01_projekt.html">Homepage</a> vorgestellt. Es gibt meiner Meinung nach keine gr&#246;&#223;ere <strong>T&#228;uschung</strong> f&#252;r diesen Pilotversuch. Selbstverst&#228;ndlich mu&#223; der Mitfahrende &#252;ber den Tarif nachdenken &#8211; unabh&#228;ngig ob das Ticket beim Fahrer, am Automaten, im Internet oder mit Hilfe einer speziellen Karte erworben wird. Er sollte sich zumindest Gedanken machen &#8211; es geht schlie&#223;lich um sein Geld.<br /></p>
<p class="bMore"><a href="http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;p=103&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#more103">Lies mehr! &raquo;</a></p>]]></content:encoded>
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				</item>
								<item>
					<title>Zweitwohnsitzsteuer</title>
					<link>http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;title=zweitwohnsitzsteuer&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
					<pubDate>Fri, 13 May 2005 16:13:55 +0000</pubDate>
					<dc:creator>Ren&#233;</dc:creator>
					<category domain="main">TOP-Themen</category>					<guid isPermaLink="false">79@http://lidd.de/</guid>
					<description>http://lidd.de/index.php?blog=5&#38;title=zweitwohnsitzsteuer&#38;more=1 	Dresden hat Ende Februar in einer Stadtratssitzung die Einfhrung einer Zweitwohnsitzsteuer beschlossen. Diese soll ab 2006 greifen und umfa&#223;t 10% der Jahreskaltmiete (zahlweise viertelj&#228;hrlich).

	Weitere Informationen gibt es z.B. hier:
	
		Zweitwohnsitzsteuer.de
		Keine Zweitwohnungssteuer f&#252;r Studentenbude"
		Satzung Zweitwohnsitzsteuer
		Warum gerade Studenten benachteiligt sind
		HochschulSZene: Wohnen f&#252;r Stadtkasse
	</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;title=zweitwohnsitzsteuer&amp;more=1">http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;title=zweitwohnsitzsteuer&amp;more=1</a></p>	<p>Dresden hat Ende Februar in einer Stadtratssitzung die Einfhrung einer Zweitwohnsitzsteuer beschlossen. Diese soll ab 2006 greifen und umfa&#223;t 10% der Jahreskaltmiete (zahlweise viertelj&#228;hrlich).</p>

	<p>Weitere Informationen gibt es z.B. hier:<br />
	<ul>
		<li><a href="http://zweitwohnsitzsteuer.de">Zweitwohnsitzsteuer.de</a></li>
		<li><a href="http://www.lawchannel.de/index2_full.php?feed=14531">Keine Zweitwohnungssteuer f&#252;r Studentenbude</a>"</li>
		<li><a href="http://www.dresden.de/pdf/satzungen/satzung_zweitwohnungssteuer.pdf">Satzung Zweitwohnsitzsteuer</a></li>
		<li><a href="http://renephoenix.de/index.php?bid=817">Warum gerade Studenten benachteiligt sind</a></li>
		<li>HochschulSZene: <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=751879">Wohnen f&#252;r Stadtkasse</a></li>
	</ul></p>]]></content:encoded>
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				</item>
								<item>
					<title>Schulsterben 2005</title>
					<link>http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;title=schulsterben_2005&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
					<pubDate>Wed, 04 May 2005 19:42:32 +0000</pubDate>
					<dc:creator>Ren&#233;</dc:creator>
					<category domain="main">TOP-Themen</category>					<guid isPermaLink="false">70@http://lidd.de/</guid>
					<description>http://lidd.de/index.php?blog=5&#38;title=schulsterben_2005&#38;more=1 	Viel Aufregung verursachte das Ziel des Kultusministeriums, eine Grund- und vier Mittelschulen zu schlie&#223;en.

	[...] Lies mehr!</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;title=schulsterben_2005&amp;more=1">http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;title=schulsterben_2005&amp;more=1</a></p>	<p>Viel Aufregung verursachte das Ziel des Kultusministeriums, eine Grund- und vier Mittelschulen zu schlie&#223;en.</p>

	<p><p class="bMore"><a href="http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;p=70&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#more70">Lies mehr! &raquo;</a></p>]]></content:encoded>
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				</item>
								<item>
					<title>Die Waldschl&#246;&#223;chenbr&#252;cke</title>
					<link>http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;title=die_waldschlosschenbrucke&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
					<pubDate>Wed, 06 Apr 2005 23:46:12 +0000</pubDate>
					<dc:creator>Ren&#233;</dc:creator>
					<category domain="main">TOP-Themen</category>					<guid isPermaLink="false">46@http://lidd.de/</guid>
					<description>http://lidd.de/index.php?blog=5&#38;title=die_waldschlosschenbrucke&#38;more=1&#38;c=1&#38;tb=1&#38;pb=1 	Die Waldschl&#246;&#223;chenbr&#252;cke ist ein Projektname f&#252;r eine seit Jahren geplante Elbbr&#252;cke in Dresden. Sie soll k&#252;nftig die Fetscherstra&#223;e in Johannstadt mit der Stauffenbergallee in der Neustadt verbinden.

	

	[...] Lies mehr!</description>
					<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;title=die_waldschlosschenbrucke&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;title=die_waldschlosschenbrucke&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</a></p>	<p>Die Waldschl&#246;&#223;chenbr&#252;cke ist ein Projektname f&#252;r eine seit Jahren geplante Elbbr&#252;cke in Dresden. Sie soll k&#252;nftig die Fetscherstra&#223;e in Johannstadt mit der Stauffenbergallee in der Neustadt verbinden.</p>

	<p><img src="http://lidd.de/media/wsb_montage.jpg" border="0" alt="Waldschl&#246;&#223;chenbr&#252;cke - eine Fotomontage" /></p>

	<p><p class="bMore"><a href="http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;p=46&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#more46">Lies mehr! &raquo;</a></p>]]></content:encoded>
					<comments>http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;p=46&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#comments</comments>
				</item>
								<item>
					<title>Staustufen in der Elbe</title>
					<link>http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;title=staustufen_in_der_elbe&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1</link>
					<pubDate>Thu, 31 Mar 2005 22:16:53 +0000</pubDate>
					<dc:creator>Ren&#233;</dc:creator>
					<category domain="main">TOP-Themen</category>					<guid isPermaLink="false">44@http://lidd.de/</guid>
					<description>	Tschechien plant zwei neue Staustufen in der Elbe zwischen &#195;&#353;st&#195;&#173; nad Labem und der deutsch-tschechischen Grenze.

	Hintergr&#252;nde zu den Staustufen in der Elbe

	Tschechien plant zwei neue Staustufen in der Elbe zwischen &#195;&#353;st&#195;&#173; nad Labem und der deutsch-tschechischen Grenze:

	
[...] Lies mehr!</description>
					<content:encoded><![CDATA[	<p>Tschechien plant zwei neue Staustufen in der Elbe zwischen &#195;&#353;st&#195;&#173; nad Labem und der deutsch-tschechischen Grenze.</p>

	<h3>Hintergr&uuml;nde zu den Staustufen in der Elbe</h3>

	<p><strong>Tschechien plant zwei neue Staustufen in der Elbe</strong> zwischen &#195;&#353;st&#195;&#173; nad Labem und der deutsch-tschechischen Grenze:</p>

	<p><p><img src="http://lidd.de/media/ess_damm.jpg" alt="Lageplan" /><br /></p>
<p class="bMore"><a href="http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;p=44&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#more44">Lies mehr! &raquo;</a></p>]]></content:encoded>
					<comments>http://lidd.de/index.php?blog=5&amp;p=44&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#comments</comments>
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