Letzte KommentareThemen in Dresden

Als Antwort auf: Die Waldschlößchenbrücke

René [Mitglied] · http://renephoenix.de
Es mag sein, daß ein Tunnelbau auch gewisse Nebenwirkungen hat. Aber das sei mal dahingestellt: ich stelle jegliche Querung an dieser Stelle in so einer Dimension in Frage. Insbesondere von Bauwerken, die ein Drittel ihres Verkehrs selber induzieren. Und wie der Verkehr abfließen kann, könnte mir leider auch noch keiner der Befürworter sinnvoll erklären

Was die Touristen angeht: auf nationaler Ebene sind die Unescos egal. Auf internationaler Ebene spielen sie durchaus eine Bedeutung. Ich verweise auf einen Artikel am 8.4. in der Sächsischen Zeitung: Trotz erneuten Rückgang der Übernachtungszahlen nahmen die Übernachtung ausländischer Gäste zu.
PermalinkPermalink 10.04.09 @ 17:55

Als Antwort auf: Die Waldschlößchenbrücke

DRESDEN BRAUCHT DIE BRÜCKE

So sehr ich ein Mensch bin der die Umwelt liebt, finde ich, dass nicht noch mehr Geld Sprichwörtlich in den Sand gesetzt werden sollte.
Eine Brücke ist immerhin noch besser für die Umwelt als ein Tunnel bei dem der halbe Elbhang weggerissen und dass gesamte Flussbett der Elbe umgeleitet werden muss.
So drastisch es klingen möge habe ich mich eine ganze weile mit dem Thema wohl oder übel auseinander setzen müssen und bin auf den Entschluss gekommen, dass die Brücke trotz Weltkulturerbe gebaut werden muss um alle anderen Brücken, wie auch den Verkehr in der Dresdner Innenstadt zu entlasten.
Das Weltkulturerbe der UNESCO kostet Dresden jährlich auch noch Geld und wer als Tourist wirklich Interesse an der Schönheit Dresdens hat, der kommt auch trotz Entzuges des Weltkulturerbetitels.
Im Enddefekt war Dresden auch schon vor Verleihung des Titels ein gefragtes Touristen Ziel.

Ich möchte hiermit darauf hinweisen, dass dies meine Persönliche Meinung ist und ich andere Meinungen auch toleriere aber ich denke diese Entscheidung bereut im Nachhinein Niemand, spätestens wenn sie mit ihrem Fahrzeug von der Brücke Gebrauch machen.

Ich stimme Fara in dieser Hinsicht auch voll und ganz zu.
PermalinkPermalink 08.04.09 @ 19:47

Als Antwort auf: Der WOBA-Verkauf

marie [Besucher]
auch unsere Miete (kalt) soll 3 Monate nach dem Verkauf der WOBA um fast 20 % erhöht werden, sogenannter Angleich an den Mietspiegel. Obwohl der neue Besitzer keine Verbesserungen der Wohnqualität vorgenommen hat, hält nur die Hand auf.
Ist das eigentlich koscher, bei dem Kauf eines Hauses oder Grundstückes ist es einem Käufer doch auch nicht ohne Strafe erlaubt, es drei Monate später 20 % teurer zu verkaufen. Was meint Ihr dazu.
PermalinkPermalink 06.02.07 @ 11:29

Als Antwort auf: Der WOBA-Verkauf

David [Besucher] · http://www.compass-infodienst.de
Eine gute Zusammenfassung. Ich frage mich wo das alles noch hinführen soll.
David
PermalinkPermalink 09.01.07 @ 15:46

Als Antwort auf: Der WOBA-Verkauf

Stefan [Besucher] · http://www.schwarzer.de
Ganz meiner Meinung. Dass eine Miete um 20% erhöht wird höre ich zum ersten Mal. Da würde ich auf jeden Fall nochmal nachforschen.

Gruß, Stefan
PermalinkPermalink 28.11.06 @ 11:47

Als Antwort auf: Der WOBA-Verkauf

Klaus Langner [Besucher] · http://www.doppelklicker.de
Das ist doch ein Witz, die wissen auch wie sie die Mieter raus bekommen wollen! Frechheit! Dann würde ich mir den Mietspiegel aber auf jeden Fall mal besorgen, z.B. beim Finanzamt oder der Gemeinde!
Klaus
PermalinkPermalink 28.10.06 @ 14:26

Als Antwort auf: Der WOBA-Verkauf

Wolfgang Schwarz [Besucher]
Verehrte Leser,

als WOBA-Mieter in Zwinglistr. 45 (unsanierter Altbau in Dresden)habe ich vor einigen Wochen schon wieder eine Mieterhöhung, diesmal um 20%(!), erhalten mit der lapidaren Begründung: Angleichung an den städtischen Mietspiegel.
Wohlbemerkt: ein halbes Jahr nach dem Verkauf der WOBA.
Mit besten Grüßen,
W. Schwarz
PermalinkPermalink 26.10.06 @ 13:59

Als Antwort auf: Der WOBA-Verkauf

Anke Richter [Besucher] · http://www.mein-gesundheitsforum.de
Na wieder ein Grund mehr sich Eigentum anzuschaffen! Das bringt auf Dauer immerhin mehr!
LG Anke
PermalinkPermalink 06.10.06 @ 15:28

Als Antwort auf: Das Allfa-Ticket

r.pression [Besucher] · http://chaosradio.ccc.de/cr84.html
1. Wozu ?
2. Wie teuer?
3. Welcher Vorteil für die Passagiere?
4. Risiken?
5. Verhältnis Vor-/Nachteile ?

ich brauche kein ALLFA-RFID.

und ein Pauschales System wie eine Grundgebühr/Flatrate wäre wohl auch nachdenkenswert. ÖPNV frei für alle...

PermalinkPermalink 10.09.06 @ 17:40

Als Antwort auf: Die Waldschlößchenbrücke

F.R. (Psycho-Blog) [Besucher] · http://www.psycho-blog.net
Dem ist denke ich nichts hinzuzufügen. Schöne und umfassende Darstellung des Sachverhalts. Kompliment an den/die Schreiber ;-)

Leider lässt sich nicht jeder, insbesondere mancher Entscheider in Dresden von rationalen Argumenten beeinflussen ;-)

http://www.psycho-blog.net/200608c.htm#30_338

http://www.psycho-blog.net/200607c.htm#20_311

Grüße von einem Dresdner Blogger
PermalinkPermalink 30.08.06 @ 13:33

Als Antwort auf: Die Waldschlößchenbrücke

Fara aus Dresden [Besucher]
Unlauterer Bürgerentscheid, Lechzen nach den Fördermitteln, Machtspiele der CDU, Sturheit entgegen jeglicher Logik - so sieht neuerdings die Welt Dresden. Wir blamieren nicht nur unsere Stadt, sondern unser ganzes Land, wenn die Brücke gebaut wird. Mir kommen die Tränen vor Wut, wenn ich an die völlig sinnlose Betonkonstruktion am lauschigen Waldschlösschen denke. Wir brauchen diese Brücke nicht. Das wurde bereits von mehreren Universitäten wissenschaftlich erprüft. Aber darum geht es auch gar nicht. Es geht um EINE Partei, die nicht einsehen will, das ihre Glanzzeit vorbei ist. Deshalb "muss die Brücke auch so schnell wie möglich gebaut werden", so die FDP und die CDU - bevor sie an der Spitze Dresdens abgelöst werden. Und die Dresdner lassen das Ganze mit sich machen. Dabei möchte ich wetten, hat sich die Hälfte der einstigen Befürworter längst gegen die Brücke entschieden, seitdem die UNESCO (hoffentlich unsere Retterin) Dresden auf die Rote Liste gesetzt hat... Mit oder ohne Brücke: Wir haben uns schon genug blamiert. Das will aber auch nichts anderes heißen, als dass die Dresdner endlich Vernunft annehmen und gegen das Brückenmonstrum aktiv werden müssen.
PermalinkPermalink 27.08.06 @ 00:42

Als Antwort auf: Die Waldschlößchenbrücke

Gerlach, Ruth [Besucher]
Nur ein Bürgermeister, der für die Bürger da ist, leitet den Verkehr nicht mitten in die Stadt, sondern um sie herum: Aber Dresden holt ihn sich herein!
Das spricht für sich. Bürger existieren scheinbar für die Leute im Rathaus nicht, darum wird ja auch die WOBA an einen Amerikaner verschleudert. Hat schon jemand, gehört, was die Bürger davon haben, außer dass es langsam los geht mit Mieterhöhungen?

Es gibt auch bezüglich Bürgerentscheid zur Brücke nichts mehr zu prüfen: Den Bürgern wurden wichtige Fakten vorenthalten, damit sie dafür stimmen.
Das ist Betrug!

Allerdings ist es schon bedenklich, wie viele Bürger Natur, Geschichte und Stadtbild unberührt lassen. Wenn die Bürger ihre Stadt, ihren Lebensraum einer Brücke opfern, während die vorhandenen vor sich hinbröckeln, dann verdienen sie nichts anderes, als "heißes Pflaster" unter den Füßen und dem Hintern.
Dann immer rein mit Lärm und Gestank. Und auch gleich die Wiesen gepflastert, Alle Bäume umgelegt, damit asphaltiert, betoniert und verglast werden kann, was das Zeug hält.
Aber beschwert euch nicht über zunehmend unnatürliches Wetter ...
PermalinkPermalink 05.08.06 @ 13:54

Als Antwort auf: Die Waldschlößchenbrücke

sylvia [Besucher]
hallo ich hoffe es kommt nicht so weit..der eine entscheidet über den anderen - das noch das ärgste dabei..ein ständiges hin und her, sowas als vorbild da verkommt dresden eher mehr..bitte mehr sensibilität!! die natur kann man schnell schaden aber der größte schaden tragen wir hinterher!! ja was soll man dazu noch dazu sagen?
PermalinkPermalink 19.07.06 @ 18:23

Als Antwort auf: Die Waldschlößchenbrücke

Seewald [Besucher]
Ich bin in jedem Fall gegen den Bau der Brücke. Es muss auch noch andere Möglichkeiten geben um Verkehrsströme zu lenken. Es darf nicht alles einen ungehinderten Verkehrsstrom preisgegeben werden. Es muss in dieser Welt auch noch anspruchsvollere Ziele geben. Die UNESCO hat aus diesem Grunde auch eine "Warnfunktion". Damit nicht alles kaputt geht. Allein die Tatsache, dass jetzt "pro und contra" ernsthaft diskutiert wird, ist ein wunderschöner Erfolg. Dieser Blick gehört tatsächlich der ganzen Welt. Der ADAC betreibt ohnehin reine Lobbyistenpolitik in eigener Sache. Das war schon damals so, als der ADAC für "Freie Fahrt für Freie Bürger" warb. An diese Peinlichkeit, von der hier im Osten nur wenige wissen, muss auch jetzt wieder erinnert werden.

Meine Kündigung der ADAC Mitgliedschaft ist im Briefkasten. Helfen Sie bitte, diese Meinung zu verbreiten. Mögen viele Kündigungen beim ADAC eingehen. Einzig und allein möglichst viele Kündigungen werden den selbsternannten "Autofahrer-Heilsbringer" zum Umdenken zwingen. Wie damals schon bei der Aktion "Freie Fahrt für Freie Bürger"! Wenn Sie diesen Lobbyisten zum Umdenken zwingen dann wird dieses einzigartige Kulturerbe siegen. Man stelle sich vor, der Blick auf die Frauenkirche und dazwischen ein Betonmolch sondergleichen. Wo bleiben eigentlich die Damen und Herren, welche sich für den Bau der Frauenkirche eingesetzt haben? Hat, z.B., Herr Gürtler auch eine Meinung? Lautstark öffentlich vorgetragen?

PermalinkPermalink 19.07.06 @ 09:39

Als Antwort auf: Der WOBA-Verkauf

Gretschel [Besucher]
Rita Gretschel
PSF: 320150
PLZ: 01013 Dresden

Stuttgard, 06.05.2006

Sicherheitsleistung, für den Bezug, noch unter dem Logo der Südost WOBA, von

5.500 Euro

170 HL 0126/03

am Amtsgericht Dresden.

sehr geehrte Damen und Herren,

nach der Flut, war die Südost-Woba so freundlich und stellte mir die Räumlichkeiten in der Budapester Str. 63 zur Verfügung, welche ich dankend annahm und für mein wirtschaftliches Betätigungsfeld genutzt habe.

Ein hoher Preis war aber damals daran gekoppelt, nämlich eine Sicherheitsleistung von

5.500 Euro

unter dem Az.: 145 C 9517/02 b eim Amtsgericht Dresden zu hinterlegen, welches auch prompt geleistet wurde.

Leider ging die Sache dann so aus, dass die Südost-WOBA, trotz Angebot, mit mir keinen Mietvertrag schliessen konnte, so dass ich auf Duldungsbasis eine tägliche Nutzungsgebühr zu entrichten hatte.

Auf mehrfaches Anfragen, ob ich nicht doch, mit dieser hohen Sicherheitsleistung einen Mietvertrag abschliessen konnte, hüllte sich die Gesellschaft, bis zur Umbenennung in Schweigen, so dass ich bis heute nicht weiss, was mit meinen sauer verdienten Geldern, von

5.500 Euro

geschehen ist, weder das Amtsgericht kann es sagen, noch die Vermieter machen irgendwelche verrechnungstechnischen schriftlichen Andeutungen, ob diese das Geld für die Miete verwandt haben, was ja ganz schön wäre zu wissen.

Aus diesem Grunde, bitte ich nochmalig, dass Problem auf Auszahlung, der geleisteten Sicherheitsleistungen zu klären und mir eine Kopie des Verbleibes der Gelder zuzusenden.

mit freundlichen Grüssen

Rita Gretschel
Journalistin
PermalinkPermalink 06.05.06 @ 12:24

Als Antwort auf: Der WOBA-Verkauf

Gretschel [Besucher]
Rita Gretschel
PSF: 320150
PLZ: 01013 Dresden

Stuttgard, 06.05.2006

Rückforderung oder Verrechnung einer bereits hinterlegten Summe

von 5.500 Euro

aus dem Jahre 2003/04

sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte das Amtsgericht Dresden, um Aufklärung, wo diese für Sie bestimmte Summe geblieben und wer diese noch ausstehenden Beträge, überwiesen bekommt?

mit freundlichen Grüssen

Rita Gretschel
Journalistin
PermalinkPermalink 06.05.06 @ 12:16

Als Antwort auf: Der WOBA-Verkauf

René [Mitglied] · http://renephoenix.de
In normalen Mietrecht gibt es ein Vorkaufsrecht, das greift aber m.E. nicht bei Großverkäufen.

Die WOBA selber hat auch einen Schuldenberg gehabt - sicherlich mußte viel saniert und abgerissen werden nach der Wende.

Finanziell gesehen ist es für die Stadt intelligenter, 70 Mio Euro an Zinsen zu sparen, als ca. 10 Mio Gewinn zu verzeichnen. Aber eine Stadt darf nicht nur das finanzielle vor Augen haben (sondern auch z.B. Gestaltungsmöglichkeiten der Stadt, Blick in die Zukunft, Sozialaspekte, ...)

Postplatz ist so ein anderes Kapitel ...
PermalinkPermalink 13.03.06 @ 19:42

Als Antwort auf: Der WOBA-Verkauf

Helena Liebecke [Besucher] · http://WOBA Verkauf sinnlos und respektlos
ich bin selbst betroffene Mieterin, für unter 20 TE, wie meine Wohung an Fortress verkauft wurde, hätte ich sie auch gekauft, und so mancher andrre Mieter. Aber es wurde uns kein Angebot gemacht. Im Gegenteil, es wurde noch im Oktober behautptet, dass speziell meine Wohnung in der City nicht verkauft würde.
Ich halte den Verkauf für eine Unverschämtheit den Mietern gegenüber. Es wird dauernd von Altschulden geredet. Mir ist schleierhaft, wieso die WOBA, die ja permanent die Miete erhäht hat, Schulden gemacht hat.
In den meisten Gegenden gibt es auch keinen Leeerstand.
Seitdem die Stadt wußte, dass die Wohnungen verkauft werden, hat sie allerdings bewußt keine Wohnungen mehr vermietet.
Die Schulden, die die Stadt Dresden hat, resultieren m.E. auf keinen Fall sdaraus, dass sie so viele Wohnungen besaß. Ich halte die Vermietung für einen der wesentlichen Quellen, sich finanziell zu sanieren.
Die Schulden Dresdens resultieren z.B. aus sinnlosen Projekten wie der häßlichen Brücke am Postplatz, die die halbe Innenstadt verschandelt und zum Beispiel das sinnlose Fallen von hunderten Plantanen, weil irgendjemand seine
jungen Bäumchen zu Geld machen wollte.

PermalinkPermalink 13.03.06 @ 18:35

Als Antwort auf: Der WOBA-Verkauf

Patrick [Besucher] · http://www.ptx1981.org
Im MDR haben sie gerade gemeint, der Verkauf wäre durch ...
PermalinkPermalink 09.03.06 @ 19:57

Als Antwort auf: Der WOBA-Verkauf

Gerlach, Ruth [Besucher] · http://Bombardier
Meines Erachtens muss der Verkauf der WOBA mindestens ausgesetzt werden, bis der "Insolvenzbetrug" aus der Welt geräumt ist!
PermalinkPermalink 04.03.06 @ 21:10

Streithemen von Dresden

Einige Themen sind in Dresden brisant - und das über einen langen Zeitraum. Insbesondere bei Baumaßnahmen oder größeren städtischen Vorhaben gibt es viel Diskussionsbedarf. Hier werden zu den Themen die wichtigsten Links gesammelt und Meinungen veröffentlicht.

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